Die beiden in Basel und auf dem Sternenfeld präsentieren Supermarine Spitfire LF XVI gehören zum «Belgian Wing» aus Fassberg, Niedersachsen, das ab Mitte 1946 offiziell von einem Teil der Royal Air Force zur neuen belgischen Luftwaffe wird.
Auf bisherigem Landwirtschaftsland und Wald graben sich die Arbeiter - darunter auch Kriegsgefangene - vorwärts, in Richtung auf den künftigen provisorischen Flugplatz Basel-Mulhouse.
Als in Genf die Telefonnummern noch fünfstellig und ohne Vorwahl zu erreichen waren, verteilte Air France dieses Plakat, mit einem ab 1946 benutzten Luftbild einer Douglas DC-4 vor dem Eiffelturm und mt der Andeutung einer SNCASE/Sud Est SE.161 Languedoc.
Die «Liberator» ist das grösste je auf dem Sternenfeld gelandete Flugzeug. Kurz nach Kriegsende wird die B-24 der Bevölkerung von Stadt und Land gezeigt.
Der Consolidated B-24H Liberator EE-K der USAAF war monatelang im grossen Hangar abgestellt und ist nun nach dem Kriegsende zur Besichtigung freigegeben worden. Der Eintritt beträgt für Erwachsene einen Franken, für Kinder die Hälfte.
Was denkt wohl der kleine Bub über die riesige Consolidated B-24H Liberator, die nun, nach dem Kriegsende, auf dem Birsfelder Sternenfeld einem staunenden Publikum präsentiert wird?
Der auf dem Sternenfeld in Birsfelden notgelandete Consolidated B-24H Liberator gehörte der 8th United States Air Force, der 289th Bomb Group und dem 565th Squadron an. Seine Basis war die Hethel Air Force Base in England.
Der Geschützturm vom Typ Ford/Emerson A-6 der Consolidated B-24H Liberator weckt grosse Aufmerksamkeit, obwohl die schweren Maschinengewehre ausgebaut wurden.