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Nicht auf Sand, sondern wie auf einem eisigen Präsentierteller zeigt sich am zweitletzten Tag des Jahres diese Lockheed C-130J Hercules der Qatar Emiri Air Force auf dem EuroAirport.

Bei schönstem Winterwetter wartet eine weitere «Super Hercules» aus Qatar - bereits beladen - auf den Rückflug nach der Al Udeid Air Force-Base.

Von ihren Einsätzen sichtlich gezeichnet, zeigt sich mit der A7-MAK heute eine weitere Lockheed Martin C-130J Hercules der Qatar Emiri Air Force am EuroAirport.

Schon wieder hat ein «Hercules» der Qatar Emiri Air Force den EuroAirport besucht. Es ist dies bereits der fünfte derartige Frachtflug innert weniger Tage.

Nein, am EuroAirport findet keine Invasion statt, auch wenn bereits wieder ein Hercules aus Katar im Anflug ist, in der typischen Hercules-Anflugs­konfiguration «Nase voran».

Es geht der Reihe nach weiter: Nach MAH (211) und MAI (212) kommt - ja, genau - MAJ, mit der militärischen Kennung 213.

Auch die A7-MAJ / 213 trägt unterhalb des Cockpits ein «ziviles» Kennzeichen, allerdings ohne den für Katar genutzten Ländercode A7.

Der katarische Hercules ist auf dem neuen Tarmac-Bereich geparkt, ein etwas ungewohntes Bild vor dem rein zivilen Flughafengebäude.

Immer wieder erstaunt, wie wenig Bodenfreiheit die Hercules braucht. Die Türen sind ohne Gerät nutzbar, und die Fracht wird über die eingebaute Heckrampe verladen.

Um ungehinderten Zugang zur Heckrampe zu gewährleisten, ist das Höhenleitwerk der Lockheed Hercules an der Oberkante des Rumpfes angebracht.

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