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Zwischen Paris-Orly und dem Flughafen Basel-Mulhouse setzt Air Inter ihre bewährten Vickers Viscount 700 nur noch auf dem Nachmittagsflug am Samstag ein.

Im Auftrag des Herstellers werden mit der ersten Caravelle 12 der Air Inter mehrere Schlechtwetteranflüge durchgeführt, zur Prüfung des neuen automatischen Landesystems der Caravelle.

Nach einem kurzen Aufenthalt ist die F-WTOA, der Prototyp der Sud Aviation SE.210 Caravelle 12, bereit für den Rückflug nach Toulouse.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle III F-BNKJ der Air Inter wartet an diesem Morgen nach einer Ausweichlandung aus Strasbourg in Basel-Mulhouse auf ihren nächsten Einsatz.

Vor knapp einem Jahr hat Air Inter ihre neuen Fokker F27-500 Friendship eingeflottet. Nach Basel-Mulhouse werden sie, wie hier die F-BPNF, auf den Flügen ab Paris-Orly und Lyon eingesetzt.

Air Inter setzt ihre neuen Fokker F27 Friendship im Sommer 1969 vorwiegend nach Lyon ein. In den Sommermonaten ersetzten sie auf der Route nach Paris-Orly zudem die Vickers Viscount 700 und Sud Aviation Caravalle 3.

Die Fokker F27 Friendship PH-FNG ist noch mit ihrer niederländischen Werksregistration auf dem täglichen Linienflug aus Paris-Orly via Basel-Mulhouse nach Lyon unterwegs.

Im Winterhalbjahr 1968/69 fliegt Air Inter mit Fokker F27 ab Strasbourg via Basel-Mulhouse nach Lyon und mit Vickers Viscount 700 ab Basel-Mulhouse nach Paris-Orly.

F-BPNC

c/n: 10371

Ruedi Gass 1969-01 BSL

Der Samstag ist sehr ruhig auf der französischen Seite des Tarmacs. Die Visount 700 der Air Inter verbindet an Werktagen Basel-Mulhouse mehrmals täglich mit Lyon und Paris-Orly.

Seit einigen Wochen setzt Air Inter auf den Flügen nach Lyon die werksneuen Fokker F27-500 Friendship ein. Paris wird wie bisher mit den bewährten Vickers Viscount 700 angeflogen.

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