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Gut besucht ist im Sommer 1934 die Terrasse des Flugplatz-Restaurants auf dem Sternenfeld. Auf dem Flug der Deutschen Luft Hansa nach Frankfurt wird die Dornier Merkur D 546 eingesetzt. | |
Vermutlich auf einem Vorführungsflug ist die Heinkel He 70 «Blitz» D-UBYL der Luft Hansa auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld gelandet. Gerne posiert die Crew für ein Erinnerungsbild. | |
Botschafter Rudolf Nadolny, Leiter der Genfer Abrüstungskonferenz des Völkerbunds, fliegt mit der Junkers Ju 60 Pfeil D-2400 der Luft Hansa ab dem Birsfelder Sternenfeld zu seinem nächsten Termin. | |
Der Luftreiseplan der Deutschen Luft Hansa zeigt den Passagieren die Details des Fluges ab Amsterdam über Essen/Mülheim, Köln, Frankurt am Main, Mannheim nach dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf. Sammlung Marcel Tschudin 1931 Flugplatz Basel-Sternenfeld | |
Die Deutsche Luft Hansa setzt ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf zahlreichen Flügen ihre Junkers F 24 ein, die zum Teil aus früheren Junkers G 23 umgebaut wurden. | |
Die Rohrbach Ro VII Roland der Deutschen Luft Hansa D-1124 "Schneekoppe" wird auf dem Flugplatz Basel-Sternfeld zum Rückflug bereitgestellt. Die Luft Hansa setzt diesen Typ oft auf den Strecken nach Mannheim, Frankfurt am Main, Köln und Essen nach Amsterdam ein. | |
Die Deutsche Luft Hansa ist mit der Fokker-Grulich F.III D-716 am Flugplatz Basel-Sternenfeld zu Gast, was eher selten der Fall ist. | |
Anfangs der 1930er Jahre sind die verschiedenen Junkers G 24 der Deutschen Luft Hansa, hier die D-879, ein gewohntes Bild am Flugplatz Basel-Sternenfeld. | |
Die Deutsche Luft Hansa fliegt in den Jahren 1931 bis 1934 während der Sommermonate in Zusammenarbeit mit Swissair die Strecke Basel – Mannheim – Frankfurt am Main – Köln – Essen – Amsterdam, anfänglich mit Rohrbach Ro VII Roland. | |
Die kurz zuvor zur Junkers F 24ko umgebaute D 1019 macht Rast auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld, vor dem (v.l.n.r.) Gebäude der Direktion, dem Flughafengebäude und dem Hangar. c/n: 843 |
