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Die «grosse» Swissair mit einer ihrer Convair CV-440 Metropolitan und die «kleine» Balair mit ihrer De Havilland Dove zeigen deutlich auf, wer im Schweizer Luftverkehr das Sagen hat.

Nebel hat dem Linienflug aus Frankfurt die Landung in Zürich verunmöglicht. Die Convair Metropolitan D-ACUM der Lufthansa muss einmal mehr nach Basel-Mulhouse ausweichen.

Das provisorisch erweiterte Passagiergebäude konnte am 1. Juli 1959 seiner Bestimmung übergeben werden. Davor parken die beiden Convair CV-440 Metropolitan HB-IMN (links) und HB-IMM der Swissair.

Von Juni 1956 bis Mai 1957 übernahm die Swissair in kurzen Abständen zwölf werksneue Convair CV-440 Metropolitan. Sie haben auf den Kurz- und Mittelstrecken die Convair CV-240 und weitere Douglas DC-3 ersetzt.

Auf dem nachmittäglichen Linienflug der Swissair von und nach Zürich kommt die Convair CV-440 Metropolitan HB-IMR zum Einsatz. Sie wird eben für den Weiterflug beladen und betankt.

Die elegante Convair CV-440 Metropolitan HB-IMB «Fribourg» der Swissair ist im Endanflug auf den Flugplatz Basel-Mulhouse.

Swissair bietet mit ihren Convair CV-440 Metropolitan im Sommerflugplan 1963 ab Basel-Mulhouse internationale Direktflüge nach Amsterdam, Hamburg, London-Heathrow, München und Partis-Orly an.

Insgesamt elf Convair CV-440 Metropolitan befinden sich in der Europaflotte der Swissair. Die «Metropolitan» sind mehrmals pro Tag am Flugplatz Basel-Mulhouse zu sehen.

Mehmals täglich landen Convair CV-440 Metropolitan der Swissair in Basel-Mulhouse. Im Bild die HB-IML im Südanflug auf die Piste 34.

Wie bereits in den Vorjahren bietet Kar-Air auch im Sommer 1962 regelmässig Charterflüge zwischen Helsinki und Basel-Mulhouse an, hier mit der Convair CV-440 Metropolitan OH-VKM.

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