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Der Rumpf des Hawker Hunter J-4026 ist auf das nötigste zurückgebaut, die Flügel und Fahrwerke sind demontiert. Museum Werner von Arx | |
Im ehemaligen Crossair-Hangar, nun durch Nomad Aviation genutzt, sind auch die weiteren demontierten Teile bereit für den Transport. Museum Werner von Arx | |
Zum ersten Mal seit vielen Jahren steht der perfekt erhaltene Hawker Hunter J-4026 aus der Sammlung von Werner von Arx im Freien, als würde er demnächst zum Start rollen. | |
Problemlos lässt sich der Hawker Hunter J-4026 zu Nomad Aviation im Werftbereich schleppen - mit «Pilot». Museum Werner von Arx | |
Noch ein letztes Mal ist der Hawker Hunter J-4026 der Patrouille Suisse in unserer Region zu sehen. Museum Werner von Arx | |
Die grosse und sorgfältige Zerlegung beginnt. Für den Transport über den Atlantik wird der Hunter J-4026 so zerlegt, dass er in Schiffscontainer passt. Museum Werner von Arx | |
Sorgfältig wird der Hawker Hunter J-4026 demontiert. Er wird künftig keine Ausstellungsobjekt mehr sein, sondern dürfte sich nach einer grösseren Revision wieder in die Luft erheben. Museum Werner von Arx | |
Auch jetzt, mehr als 60 Jahre nach seinem Erstflug, kommt dem Hawker Hunter zugute, dass er zur Wartung leicht zerlegt werden kann. Museum Werner von Arx | |
Noch immer trägt die J-4026 die Insignien der Patrouille Suisse und des Piloten Hptm Hösli - und natürlich den Warnhinweis auf den damals scharf geladenen Schleudersitz. Museum Werner von Arx |
