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Einmaliges Bild einer Euravia Connie, erhalten nur als kleines Papierbild, etwas grösser als eine Passfoto. Nach der Flottenerneuerung auf Bristol Britannia 100 ex BOAC wurde Euravia in Britannia Airways umbenannt.

Nur ein einziges Mal ist eine Lockheed L-749A Constellation der Euroavia in Basel-Mulhouse zu sehen. Mit Pfadfinderinnen an Bord ist sie aus Castle Donington, dem heutigen East Midlands Airport eingetroffen.

Die Lockheed Constellation der Euravia rollt zum Start. Am gleichen Nachmittag landen auch die Ablieferungsflüge der ersten Fokker F27 Friendship HB-AAI der Balair und der ersten Bristol Britannia HB-ITB der Globe Air.

Nebel in Genf macht heute erstmals den Besuch einer Super Constellation der Iberia möglich. Sie befindet sich auf dem Linienflug IB172 aus Barcelona.

Feststimmung in Basel-Mulhouse. Mit Gartenrestaurant und niedrigem Zaun ist der Flughafen in den 1960er Jahren ein sehr beliebtes Ausflugsziel, besonders an Sommerwochenenden.

Die Betankung der Lockeed L-1049 Super Constellation F-BHBB der Air France ist beendet und wird vom Tankwart auf dem Flügel nochmals überprüft. Gleichzeitig wird das Gepäck verladen und der Rückflug nach London-Heathrow vorbereitet.

Immer wieder ein Ereignis in «Blotze»: Ausweichlandung einer Lockheed Electra der KLM, dem damals einzigen Betreiber dieses Flugzeugtyps in Europa.

Die bereits 1937 gebaute Lockheed L-12 Electra Junior F-BHVT gehört Michel Duc aus Nizza, der die Maschine im Jahr 1963 in Belgien erworben hat.

Auch die «Southern Sea» der Qantas steht im Einsatz auf dem Frachtkurs der BOAC von London-Heathrow nach Australien. Grund der Landung in «Blotze» ist diesmal eine vereiste Piste in Zürich.

Im Sommer 1962 und auch im Folgejahr führt Air France von Mai bis September  saisonale Linienflüge nach London-Heathrow durch, 1962 noch regelmässig mit ihren eleganten Lockheed L-1049G Super Constellation.

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