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Erstmals kommt auf der Linie der Brussels Airlines der in den neuen Farben von CityJet fliegende Sukhoi Superjet 100 EI-FWB zum Einsatz.

Mit dem Sukhoi Superjet 100 wird erstmals ein Flugzeug aus russischer Produktion bei einer der Lufthansa-Gruppe zugehörigen Airline eingesetzt.

Der Sukhoi Superjet 100 EI-FWB startet in Richtung Brüssel. Seit dem 27. März 2017 gehört dies zum gewohnten Bild des EuroAirport.

Erstmals setzt der Sukhoi Superjet 100 EI-FWD in den Farben der Brussels Airlines zur Landung am EuroAirport an. Erst eine der drei von CityJet gemieteten Maschinen trägt die Bemalung der belgischen Gesellschaft.

Westeuropäische Fluggesell­schaft mit ost­euro­päischem Flugzeug, osteuropäische Gesell­schaft mit west­euro­päischer Maschine: Wer hätte sich dies vor 50 Jahren vorstellen können?

Auf dem Abendkurs der Brussels Airlines von und nach Brüssel wird von Ende März bis vorerst Mitte Mai 2017 immer ein Sukhoi Superjet 100 eingesetzt.

Mit dem Einsatz der Sukhoi Superjet 100 hat Brussels Airlines gleich viele Avro RJ100 sofort stillgelegt und damit die Avro-Teilflotte auf vier Einheiten dezimiert.

Dem EuroAirport ist soeben die Ehre des allerersten kommerziellen Einsatzes des Sukhoi Superjet 100 EI-FWD der Brussels Airlines zugekommen, leider ohne gebührende Begrüssung durch die Feuerwehr.

Nach rund einer Woche Standzeit ist der als VIP-Jet ausgelegte Sukhoi Superjet 100 RA-89053 zum Rückflug bereit, via Genf nach Moskau-Vnukovo.

Im Vergleich zu den Konkurrenten aus Brasilien und Kanada verfügt der Sukhoi Superjet 100 über einen konservativ ausgelegten Flügel und über Triebwerke mit einem eher geringen Nebenstrom­verhältnis.

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