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Noch ohne eine sichtbare Registration wird die künftige HB-IBT nach ihrer Ablieferung aus Grossbritannien zur technischen Basis der Balair gezogen.

Beim Ablieferungsflug nach Basel-Mulhouse trägt die zukünftige HB-IBS die bisherige britische Registration G-APNO.

Für ihre Hilfsflüge im Auftrag des Internationalen Roten Kreuzes hat Balair von Air Ferry die Douglas DC-6A/C G-APNO übernommen und als HB-IBS in der Schweiz eingetragen.

Neben der HB-IBU wird Balair auch zwei von British United Airways erworbene DC-6A/C auf den Hilfsflügen nach Biafra einsetzen. Die HB-IBT wird hier für den Flug nach Afrika bereitgestellt.

Die von der Balair betriebene Transall C-160A HB-ILN wird in Basel-Mulhouse für einen weiteren Hilfsflug im Auftrag des Internationalen Roten Kreuzes (ICRC) beladen und bereitgestellt.

Vor dem Abflug nach Santa Isabel zeigt sich die Douglas DC-6B HB-IBR in neutralem Weiss. Die Maschine wird nur unter dem Rumpfheck und unter den Flügeln die Zeichen des Internationalen Roten Kreuz tragen.

Die HB-IBR steht bereit zum Abflug in die Bürgerkriegsregion von Biafra. Balair wird sie für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes einsetzen.

Als Verbindungsflugzeug für ihre Operationen in Biafra setzt Balair im Auftrag des berühmten IKRK-Koordinators Botschafter Dr. August Linth diese Beech 65 King Air ein.

Balair hat einen neuen Auftrag vom Komitee des Internationalen Roten Kreuzes erhalten und wird mit der Douglas DC-4 HB-ILU kurzfristig Flüchtlinge aus dem von Rebellen besetzten Gebiet um Stanleyville im Kongo ausfliegen.

Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes beauftragt die Balair kurzfristig, eine grössere Zahl von Flüchtlingen aus dem von Kongo-Rebellen besetzten Gebiet um Stanleyville auszufliegen.

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