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Die erste, werksseitig vorgegebene, ADF-LOOP-Antenne ist montiert, und nun geht es darum, die «richtige» Stelle für die zweite Antenne zu finden und fixieren.

Noch eher etwas nach hinten? Oder doch nach vorne? Nein, so stimmts nicht!

Vier originale Fensterrahmen sind nicht vorhanden und müssen rekonstruiert werden. Anstatt die äusserst komplizierten Alurahmen nachzubilden, werden sie durch Glasfaser-Polyester-Rahmen ersetzt.

Hier ist eben der Prototyp für die «geklonten» neuen Fensterrahmen entstanden

Wolfgang Neumann präsentiert die zwei «geklonten» LOOP-Antennen. Im Vordergrund steht das erhalten gebliebene Original von einer Viking.

Die beiden «Antennen-Professoren» brüten über den Bildern und Dokumenten, um die mittlerweile ausgepackten Kunststoff-«Klone» möglichst historisch korrekt zu platzieren.

Die Recherche zur richtigen Platzierung der ADF-LOOP-Antennen ist aufwendig, nicht zuletzt deshalb, weil ab Werk keine Maschinen mit zwei dieser Antennen ausgerüstet wurden.

Die Öffnung der LOOP LP-21 gibt die darin eingebaute, drehbare Rahmenantenne frei.

Bevor die Navigation durch höher­frequente und gerichtete «Funkfeuer» und Radar um ein Vielfaches präziser wurde, ermöglichten die ADF-Systeme erstmals eine gerichtete Leitung auch nachts oder über den Wolken.

Auch ein Verbandskasten der Vickers Viking ist noch vorhanden - und wird hoffentlich nie verwendet werden müssen!

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