Bild 1 - 10 (von 16)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »

Auch BKS fliegt im Sommer und Herbst 1958 Basel-Mulhouse regelmässig an, mit zwei Linien nach Leeds-Bradford und Newcastle.

Das waren noch Zeiten, als BKS mitten in der Nacht mit DC-3 und Airspeed Ambassador in Basel-Mulhouse landen durfte.

Sie heissen zwar noch «Aufkleber» und zum Kleben muss man sie befeuchten, doch sie sind ein guter Blickfang!

Das Aufkommen der Passagierjets drängt zuverlässige und relativ neue Maschinen aus dem Geschäft. Sie ermöglichen einen ersten Luftfracht-Boom auf der Transatlantik-Strecke.

Mit einem täglichen Flug verbindet Finnair im Sommer 1958 Basel-Mulhouse mit Skandinavien und via Helsinki mit Moskau. Zwischengelandet wird auch in Frankfurt. Finnair hat aber zwischen Frankfurt und Basel keine Verkehrsrechte, und darum erscheint diese Strecke nicht im Basler Flugplan.

Swissair expandiert, und dies vor allem auf der Langstrecke. Die USA, Südamerika und Asien sind mit wenig Zwischenlandungen erreichbar geworden und der Komfort hat sich deutlich verbessert.

Swissair DC-7C Seven Seas (Swissair)

Douglas DC-7C

Sammlung Peter F. Peyer  1958

An Bord lässt man sich gerne verwöhnen! Selbstverständlich ist die Verpflegung im Flugpreis inbegriffen und die Hostessen und Stewards nehmen keine Trinkgelder entgegen.

Gemütlich, wenn wohl ein bisschen laut, sind die Flüge auf dem «Jura Air Lift'» im Twin Pioneer. Auf dem Flug von Basel nach Genf wird in La Chaux-de-Fonds eine Zwischenlandung ausgeführt.

Der Flughafen-Prospekt aus dem Jahr 1957 bietet einen Überblick über die Angebote in Basel-Mulhouse.

Die Rückseite des Prospektes erklärt die Grundzüge der Flugsicherung und das neue Instrumenten-Landesystem ILS für die Piste 16.

Bild 1 - 10 (von 16)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »