Da die ursprünglich für die W.8 vorgesehenen Napier Lion-Motoren unzuverlässig waren, erhielten die Serienmaschinen W.8b die bewährten, aber schwächeren Rolls-Royce Eagle VIII-Motoren. Dies hat allerdings zur Folge, dass anstatt wie geplant 16 Passagiere nur deren 12 aufgenommen werden können. Handley Page Ltd. baute diese W.8B im Jahr 1922 und betrieb sie anfänglich, zusammen mit den baugleichen G-EBBH und G-EBBI, in ihrer eigenen Fluggesellschaft Handley Page Transport Ltd. Diese Maschinen werden auch in die Nachfolgegesellschaft Imperial Airways eingebracht. Die G-EBBG, genannt Princess Mary, wird am 15. Februar 1928 bei Abbeville (F) verunglücken.