Unfallbilder der G-AIVG von August 1953 zeigen die Maschine mit abgescherten Hauptfahrwerken auf dem Bauch liegend, mit einem gebrochenem Flügelende rechts. Bei der Drehung der Maschine um fast 180 Grad ist der Flügel offenbar am Gelände «hängen geblieben». Die Stifterin des Ersatzflügels, G-AJBR, flog ursprünglich bei BEA British European Airways, danach bei BKS Air Transport, und ab 1957 als D-AHAF bei der Condor-Vorgängerin Deutscher Flugdienst, bei Lufthansa und schliesslich Condor Flugdienst. 1964 zurück im Vereinigten Königreich, wurde sie von Autair als Ersatzteilspender ausgeschlachtet und im Dezember 1964 vollständig abgebrochen.