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Seit rund drei Monaten befindet sich diese DC-7C/F der Aer Turas zu umfangreichen Wartungsarbeiten bei Jet Aviation. Am folgenden Tag wird sie wieder in Dienst gestellt und nach Brüssel positioniert.

Der provisorische Flugplatz Basel-Mulhouse ist Geschichte und wird nun, nach dem Ende der Hilfsflüge nach Biafra, vorerst als Abstellplatz für die zahlreichen Flugzeuge benötigt, welche aus Afrika zurückgekehrt sind.

Hochbetrieb im Werftbereich: Viele aus Biafra zurückge kehrte Flugzeuge stehen vorerst noch untätig auf den Abstellplätzen der Balair, Jet Aviation, der früheren Globe Air und auf dem Tarmac des «alten» Flughafens.

Nach der Rückkehr aus Biafra wartet auch die HB-ILX in Basel-Mulhouse ohne Aufschriften auf die Rückgabe an die Luftwaffe der USA.

Joint Church Air plant, mit mehreren von der US Air Force geleasten «Stratofreighter» Hilfsflüge ab Basel-Mulhouse in die Bürgerkriegsregion von Biafra durchzuführen.

Linienmässig sind die Super VC-10 von London-Heathrow via Zürich nach Ostafrika im Einsatz. In den nebligen Wintermonaten müssen sie oft nach Basel-Mulhouse ausweichen.

Kurz vor der Inbetriebnahme des Terminals (am 12. März 1970) werden die neuen Gebäude der Bevölkerung an einem «Tag der offenen Tür» vorgestellt.

Yakovlev führt ihren Regionaljet in der Schweiz vor, selbstverständlich auch bei der Balair am Flughafen Basel-Mulhouse.

Zu dieser Zeit, anfangs März 1970, hat der Flugplatz Basel-Mulhouse zwei getrennte Sektoren mit jeweils eigenen Gebäuden.

Fredi Zahler  1970-03

Nicht nur in neuester Zeit sondern auch früher schon sorgt die Zweisprachigkeit auf unserem Flughafen für Stilblüten.

Fredi Zahler  1970-03
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