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Am 12. März 1970 wurde der neue Flughof des Flughafen Basel-Mulhouse bezogen. Verglichen mit dem alten Flughafengebäude wirkt er riesig und wird vorerst für viele Jahren unverändert bleiben.

Ausflugsziel Flughafen: Führungen für Schulklassen sind auch im Sommer 1979 am Flughafen Basel-Mulhouse sehr beliebt.

Im Rahmen des neuen Flughof-Konzepts von 1963 wurde am südlichen Ende des Tarmacs der Frachthof gebaut und am 4. Mai 1970 in Betrieb genommen.

Für den Frachtumschlag wurde neben dem Bürotrakt eine neue Halle errichtet, geplant durch die beiden Architekten Rickenbacher und Baumann aus Basel.

Die Hostessen der Swissair präsentieren vor dem Flughof des Flughafens Basel-Mulhouse die neuen Uniformen, die mit der Inbetriebnahme der ersten Boeing 747-200B eingeführt werden.

Im August 1964 dominieren Flugzeuge der beiden Homecarriers Globe Air und Balair, doch ein in dieser Zeit übliches Charterflugzeug aus England, eine DC-6B der British United Airways, darf nicht fehlen.

Aviameer aus Belgien fliegt mit einer einzigen Vickers Viking, die während der Weltausstellung in Brüssel auch auf Charterflügen ab Basel-Mulhouse nach der belgischen Hauptstadt zum Einsatz kommt.

Bereits 1953 wird die Hauptpiste 16/34 von 2000 auf 2370 Meter verlängert, da die neuen Verkehrs­flugzeuge, wie Douglas DC-4, DC-6 oder Lockheed L-749 Constellation, eine längere Startstrecke benötigen.

Das Belvédère der ersten Stunde? Bereits 1953 parken Flughafenbesucher mit ihren Autos sehr nahe am Pistenanfang der Piste 16, um das Geschehen zu beobachten.

Fast schon friedlich liegt im Herbst 1953 der Flughafen Basel-Mulhouse in der elässischen Rheinebene, in einem Umfeld von vorwiegend landwirt­schaft­lich genutzten Flächen, ohne grössere Gemeinden oder Industrien.

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