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Seit Anfang Mai 1995 setzt Air Inter auf dem frühen Nachmittagsflug von und nach Paris-Orly regelmässig die neuen Fokker 100 ein.

Überraschend ist an diesem Samstag anstelle eines Airbus A320-200 erstmals der grösste Flugzeugtyp in der Flotte der Air Inter, ein Airbus A330-300, zu sehen.

Auch auf dem Morgenflug nach Paris sieht man hin und wieder Airbus A300. Sie haben die neueste Bemalung der Inlandgesellschaft erhalten.

Die französische Air Inter hat auf den meisten Flügen von und nach Paris-Orly die Sud Aviation Caravelle 3 durch die ihre neuen Dassault Mercure 100 ersetzt. Die F-BTTB trägt bereits die modifizierten Bemalung.

Auf einem grossen Teil der Flüge zwischen Basel-Mulhouse und Paris-Orly setzt Air Inter nun ihre modernen Airbus A320-100 ein.

Air Inter nutzt auf ihren Flügen von und nach Paris-Orly weiterhin die grösste Version der Carvavelle, die 'Super 12', welche teilweise aus Beständen der dänischen Sterling Airways stammen.

Als einzige Airline weltweit betreibt Air Inter elf Dassault Mercure, die u.a. mehrmals täglich zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse verkehren.

Auf den nachfrageschwachen Flügen am Vormittag und am Nachmittag und während der Sommerferienzeit setzt Air Inter häufig ihre Fokker F27-500 zwischen dem EuroAirport und Paris-Orly ein.

Der Nachzügler in der Mercure-Flotte der Air Inter ist die als Erprobungsflugzeug gebaute und vom Hersteller nachträglich an Air Inter verkaufte F-BTMD.

Weil die Passagierzahlen erheblich gestiegen sind, setzt Air Inter auf dem Abendflug von und nach Paris-Orly meistens ihre grossen Airbus A300 ein.

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