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Ein Mechaniker mit Leiter arbeitet an der CH-161, einer der beiden neuen Fokker F.VII/3m. Leider wird diese Maschine schon bald danach verunglücken.

Neben der Aviatik beider Basel ist die im Jahr 1925 gegründete Balair (Basler Luftverkehrs AG) die treibende Kraft auf dem Sternenfeld, ab 1927 mit vier modernen Fokker F.VIIa.

Imperial Airways setzt auf dem dreimal wöchentlich geführten Kurs von London-Croydon via Basel-Sternenfeld nach Zürich-Dübendorf Maschinen vom Typ Handley Page W.10 ein.

Mit fünf Fokker-Grulich F.III fliegt die Balair ab dem Sternenfeld nach Karsruhe, Frankfurt, Genève, Lyon, La Chaux-de-Fonds und Zürich.

Die Caudron C.59 der Aviatik beider Basel setzt zur Landung an, während die Kursmaschine nach Stuttgart und Berlin der Luft Hansa (früher deutsche Aero Lloyd) auf die Passagiere wartet.

Flugplatz Basel-Sternenfeld (Aviatik beider Basel)

Caudron C.59

CH-125

c/n: 377, 87

Sammlung Peter F. Peyer  1928-08

Die kurz zuvor zur Junkers F 24ko umgebaute D 1019 macht Rast auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld, vor dem (v.l.n.r.) Gebäude der Direktion, dem Flughafengebäude und dem Hangar.

Der Flughafen-Autobus bringt Fluggäste der Imperial Airways von Sternenfeld zum Bahnhof Basel SBB.

Im Fussball-Stadion Landhof im Kleinbasel tritt der FC Basel 1893 gegen Nacional Montevideo aus Uruguay an. Als erster Höhepunkt wird der Matchball vor dem Anpfiff aus einem Flugzeug abgeworfen,

Bereits ist der Basler Flugplatz auf dem Sternenfeld mit wichtigen Metropolen Europas verbunden. Ein «Grosses Flugmeeting» von Mitte Mai 1925 fördert die Begeisterung der Bevölkerung für die Fliegerei weiter.

Am internationalen Flugmeeting 1925 nimmt die Schweizer Luftwaffe mit drei Haefeli DH-5 teil.

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