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Am internationalen Flugmeeting 1925 nimmt die Schweizer Luftwaffe mit drei Haefeli DH-5 teil.

CIDNA macht auf ihren Flügen ab Paris-Le Bourget und Strasbourg nach Osteuropa auch eine Zwischenlandung auf dem Sternenfeld.

Von 1925 bis 1926 darf CIDNA wegen Vergeltungsmassnahmen gegenüber Frankreich deutsches Gebiet nicht überfliegen und fliegt darum von Strasbourg via Basel-Sternenfeld nach Innsbruck, Wien und Prag.

CIDNA Compagnie Internationale de Navigation Aerienne (CIDNA Compagnie Internationale de Navigation Aérienne)

Blériot -Spad S.66

F-FRET

c/n: 533

Sammlung Walter Contich  1925

Bereits ist der Basler Flugplatz auf dem Sternenfeld mit wichtigen Metropolen Europas verbunden. Ein «Grosses Flugmeeting» von Mitte Mai 1925 fördert die Begeisterung der Bevölkerung für die Fliegerei weiter.

Der Flughafen-Autobus bringt Fluggäste der Imperial Airways von Sternenfeld zum Bahnhof Basel SBB.

Die kurz zuvor zur Junkers F 24ko umgebaute D 1019 macht Rast auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld, vor dem (v.l.n.r.) Gebäude der Direktion, dem Flughafengebäude und dem Hangar.

Die Caudron C.59 der Aviatik beider Basel setzt zur Landung an, während die Kursmaschine nach Stuttgart und Berlin der Luft Hansa (früher deutsche Aero Lloyd) auf die Passagiere wartet.

Flugplatz Basel-Sternenfeld (Aviatik beider Basel)

Caudron C.59

CH-125

c/n: 377, 87

Sammlung Peter F. Peyer  1928-08

Mit fünf Fokker-Grulich F.III fliegt die Balair ab dem Sternenfeld nach Karsruhe, Frankfurt, Genève, Lyon, La Chaux-de-Fonds und Zürich.

Neben der Aviatik beider Basel ist die im Jahr 1925 gegründete Balair (Basler Luftverkehrs AG) die treibende Kraft auf dem Sternenfeld, ab 1927 mit vier modernen Fokker F.VIIa.

Ein Mechaniker mit Leiter arbeitet an der CH-161, einer der beiden neuen Fokker F.VII/3m. Leider wird diese Maschine schon bald danach verunglücken.

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